Rechtsanwalt Gerhard Raab in Frechen-Königsdorf

Verkehrsrecht

 

Schadensersatz bei Unfall nach Überfahren der Wartelinie einer Ampel

(red/dpa). Wer aus einer Parklücke auf eine Straße fährt, haftet bei einem Unfall. Und zwar auf Schadensersatz, wozu auch die Anwaltskosten gehören. Haftet man auch, wenn man zwischen der Wartelinie und einer möglicherweise roten Ampel auf die Straße fährt?

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Verkehrsrecht: Wann liegt eine Fahrerflucht vor?

Unfallflucht ist strafbar. Es gibt wohl kaum einen Autofahrer, dem das nicht bekannt ist. Doch wann handelt es sich tatsächlich um Unfallflucht oder Fahrerflucht, also um „unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“? Und was gilt bei einem Unfall auf Privatgelände?

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Abgenutzte Reifen: Geldbuße bei nicht verkehrssicheren Autoreifen

Wer an seinem Fahrzeug einen nicht verkehrstauglichen Reifen hat, muss mit einer Geldbuße in Höhe von 80 Euro rechnen. Wann aber ist ein Reifen nicht mehr verkehrstauglich?

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Straßenverkehr: Wann endet Tempolimit wegen einer Gefahr?

Für bestimmte Streckenabschnitte gibt es zulässige Höchstgeschwindigkeiten, die sich auf besondere Gefahren beziehen. So gibt es oft eine solche Geschwindigkeitsbegrenzung zusammen mit einem Gefahrzeichen, etwa wegen einer „Rechtskurve“. Wann endet eine solche Geschwindigkeitsbegrenzung?

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Autounfall: Wer trägt die Kosten für ein fehlerhaftes Gutachten?

Nach einem Autounfall kann es ratsam sein, ein Gutachten eines Sachverständigen über die Höhe des Reparaturaufwands und die Wertminderung am Fahrzeug einzuholen. Üblicherweise muss der Unfallverursacher die Kosten für dieses Gutachten übernehmen. Was aber, wenn das Gutachten unbrauchbar ist?

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Auffahrunfall auf der Autobahn bei 38 km/h

Brandenburg/Berlin. Bummelt ein Fahrer auf der Autobahn ohne ersichtlichen Grund mit lediglich 38 km/h, haftet er bei einem Auffahrunfall zur Hälfte mit. Der auf das langsame Fahrzeug Auffahrende haftet ebenfalls mit 50 Prozent. Zumindest, wenn er den Anscheinsbeweis eines Abstandsverstoßes nicht entkräften kann. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Brandenburg vom 14. Juli 2016 (AZ: 12 U 121/15).

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Haftung nach Unfall mit einem Radfahrer

München/Berlin. Fährt ein Radfahrer auf einem kombinierten Geh- und Radweg entgegengesetzt zur Fahrtrichtung, haftet er beim Unfall überwiegend. Er darf den Einmündungsbereich einer Straße nicht ohne Gefährdung des Autoverkehrs überqueren. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts München vom 5. August 2016 (AZ: 10 U 4616/15).

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Haftungsausschluss bei Kfz-Überlassung

Celle/Berlin (DAV). Gestattet jemand einem anderen, sein Auto regelmäßig zu nutzen und überlässt den Zweitschlüssel, kann daraus nicht auf einen automatischen stillschweigenden Haftungsausschluss geschlossen werden. Dafür müssen besondere Umstände vorliegen. Beim Unfall haftet in der Regel der Begünstigte. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle vom 26. Januar 2016 (AZ: 15 U 148/15).

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Autofahrer: kein Spurwechsel ohne Schulterblick

Beim Spurwechsel auf der Straße oder der Autobahn darf der Autofahrer keinen anderen Verkehrsteilnehmer gefährden. Er muss bei einem Fahrstreifenwechsel besonders sorgfältig und vorsichtig sein. Dazu gehört neben dem Setzen des Blinkers und dem Schauen in den Spiegel auch der Schulterblick.

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Kann ein Fußgänger bei einem Unfall auf Zebrastreifen mithaften?

An einem Zebrastreifen sind Fußgänger bevorrechtigt, die Autos müssen warten. Bei einem Unfall sind meist die Autofahrer schuld. Dies ist die Regel, doch gilt es immer?

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